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Verbinden und informieren Sie Ihre Kunden und Interessenten: Effektives E-Mail-Marketing in sieben Schritten

E-Mail-Marketing ist eine effektive Möglichkeit, mit Ihren bestehenden Kunden, Interessenten und Netzwerkkontakten in Kontakt zu bleiben. In Verbindung mit einem starken Inbound-Marketing-Programm (einschließlich lokaler SEO und sozialer Medien) ist es ein großartiges Werkzeug, um neue Leads und Einnahmen zu generieren und so Ihr Geschäft auszubauen. Um jedoch so mächtig wie möglich zu sein, sollten Sie Ihre E-Mail-Marketingkampagne so gestalten, dass sie 1) die Spam- und Junk-Filter Ihrer Empfänger durchdringt, 2) überzeugend genug ist, um geöffnet zu werden und lesen, und 3) regt zur Handlung an und qualifiziert einen Lead (dh ein Telefonanruf oder eine E-Mail-Antwort).

Im Folgenden sind sieben einfache Schritte aufgeführt, die Sie befolgen müssen, um Ihre E-Mail-Marketingkampagne zu einem Erfolg zu machen:

7 einfache Schritte für erfolgreiche E-Mail-Marketing-Kampagnen

1. Definieren Sie Ihr(e) Kampagnenziel(e) so klar wie möglich.

Sei präzise. Kennen Sie Ihre Zielgruppe für jedes Listensegment und gestalten Sie Ihre Botschaft entsprechend. Entscheiden Sie, welche Aktion jedes Listensegment ausführen soll. Einige mögliche Techniken können darin bestehen, eine Werbung für ein Produkt oder eine Dienstleistung anzubieten, ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung anzukündigen oder den Verkehr auf Ihre Website zu lenken (z. B. durch einen Blog oder Artikel).

2. Wählen Sie einen E-Mail-Marketing-Anbieter.

Hier ist es wichtig, ein wenig zu recherchieren. Sprechen Sie nach Möglichkeit mit anderen Unternehmen, die Sie kennen, um herauszufinden, wen sie verwenden und welche Ergebnisse sie erzielt haben. Es gibt mehrere seriöse Unternehmen, darunter drei: Constant Contact, GetResponse und MailChimp.

3. Entwickeln Sie eine “Opt-in”-Technik

Viele E-Mail-Marketing-Anbieter verlangen, dass sich alle Ihre Kontakte angemeldet haben. Dies bedeutet einfach, dass der Kontakt Ihnen die Erlaubnis erteilt, ihnen E-Mails zu senden, indem Sie sich auf irgendeine Weise anmelden und ihre E-Mail-Adresse bestätigen. Die Aktivierung von Kontakten erhöht nicht nur Ihre Chancen, dass Ihre E-Mails geöffnet und gelesen werden, sondern es ist auch eine bewährte Methode, zu vermeiden, dass unerwünschte E-Mails verworfen oder als Spam an Ihren E-Mail-Marketing-Anbieter gemeldet werden. Sie können allen ausgehenden geschäftlichen E-Mails einen Link zum Anmeldeformular hinzufügen, allen elektronischen Dokumenten, die Sie an Kunden senden, Links zu einem Anmeldeformular hinzufügen oder auf jeder Webseite ein E-Mail-Anmeldeformular einfügen.

4. Erstellen Sie eine neue E-Mail-Datenbank oder “scrubben” Sie eine vorhandene.

Wenn Sie wie die meisten Unternehmen eine E-Mail-Marketingliste einrichten, haben Sie wahrscheinlich einige mit abgelaufenen Informationen. Nehmen Sie sich die Zeit, vorhandene Informationen zu aktualisieren und abgelaufene Einträge aus Ihrer Datenbank zu entfernen. Es gibt Online-Tools wie Verify-Email.org und VerifyEmailAddress.org, die überprüfen, ob Ihre E-Mail-Adressen aktiv sind.

5. Verfassen Sie überzeugende Texte, die für Ihr Publikum nützlich sind.

Halten Sie das Design einfach und übersichtlich. Beschränken Sie Grafiken auf ein Minimum (ca. 20 % Ihrer E-Mail) und schreiben Sie relevante und aussagekräftige Texte in leicht lesbaren Schriftarten und Standardschriftgrößen.

6. Erstellen Sie eine herausragende Betreffzeile.

Hier trifft der Gummi auf die Straße. Es muss aufmerksamkeitsstark sein, damit der Leser die E-Mail dmarc analyzer öffnet. Ihre Betreffzeile sollte nicht mehr als 50 Zeichen umfassen und Ihren Firmennamen enthalten. Vermeiden Sie Wörter wie „kostenlos“, „jetzt anrufen“ oder „dringend“, um die Wahrscheinlichkeit zu minimieren, dass Ihre E-Mail als Spam gekennzeichnet wird. Sie könnten erwägen, die Mailingliste zu segmentieren und verschiedene Betreffzeilen zu testen, um zu sehen, was die bessere Öffnungsrate liefert.

7. Implementieren Sie ein System, um Ergebnisse zu verfolgen

Ihr E-Mail-Anbieter sollte für jede Kampagne ein “Dashboard” haben, mit dem Sie (neben anderen Statistiken) Folgendes anzeigen können:

· Erhaltene/Öffnungsrate

· Klickrate

Es ist wichtig, dass Sie eine Möglichkeit entwickeln, mit den Empfängern, die sich öffnen und durchklicken, nachzufassen, damit diese Leads nicht durchs Raster fallen!

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